Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke (KSP)

Allgemeine Informationen

Investieren Sie in die überörtliche Zusammenarbeit von Kommunen

Kleine Städte sind wichtige Ankerpunkte für die Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlich geprägten Räumen. Doch zahlreiche Gemeinden sind von starkem Einwohnerrückgang und Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur betroffen. Sie können dadurch die Infrastruktur in ihrer bisherigen Form oft nicht mehr aufrechterhalten.

Mit dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ unterstützen wir sächsische Gemeinden mit weniger als 17.500 Einwohnern dabei, ihre städtebauliche Infrastruktur der Daseinsvorsorge gemeinsam mit anderen Kommunen bedarfsgerecht anzupassen. Die Förderung zielt auf die Zusammenarbeit der Gemeinden, um beim Infrastrukturangebot langfristig zu kooperieren und dadurch die Lebensqualität in der Region zu stärken.

Prüfen Sie jetzt, ob auch Ihre Gemeinde von unserer Förderung profitieren kann, und informieren Sie sich hier zu unserem vielfältigen Förderangebot.

Zuwendungszweck:

Die bereitgestellten Zuwendungen dienen kleineren Städten und Gemeinden bei der Erfüllung ihrer zentralörtlichen Funktion zur Sicherung der der öffentlichen Daseinsvorsorge. Dabei wird Wert gelegt auf Aufgabenteilung im Rahmen von dauerhafter übergemeinschaftlicher Zusammenarbeit und regionaler Abstimmung zur gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur- und Dienstleistungseinrichtungen.

Zuwendungsempfänger:

Zuwendungsempfänger sind Städte/Gemeinden des Freistaates Sachsen mit zentralörtlicher Funktion im ländlichen Raum mit bis zu 17.500 Einwohnern.

Gegenstand der Förderung:

1. Investive Maßnahmen zur Anpassung der städtebaulichen Infrastruktur der Daseinsvorsorge

2. Vorbereitung der Gesamtmaßnahme (dazu gehört die Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes einschließlich der überörtlichen Abstimmung für die Gesamtmaßnahme)

Zuwendungsart und -höhe:

Zuschüsse:

  • Im Rahmen einer Anteilfinanzierung beträgt die Höhe der Zuwendung 66 2/3 Prozent der zuwendungsfähigen und durch den Förderrahmen bestimmten Kosten.
    Die Zuwendung setzt sich zu gleichen Teilen aus Bundes- und Landesmitteln zusammen. Neben den Bundes- und Landesmitteln ist die Erbringung eines Eigenanteils zu 33 1/3 Prozent durch die Gemeinde erforderlich.

Letzte Änderung: 13.09.2017