Programm Krisenbewältigung und Neustart (KUNST)

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Mit unserer Unterstützung den unternehmerischen Neustart wagen

Die Gründe dafür, dass ein Unternehmen kurz davorsteht, zu scheitern, oder schon gescheitert ist, können zahlreich sein: Zu wenig Kapital, unvorhergesehene Marktentwicklungen oder nicht wettbewerbsfähige Produkte sind nur ein paar Beispiele dafür.

Wir unterstützen durch das Programm „Krisenbewältigung und Neustart (KUNST)“ sanierungsfähige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) finanziell bei der Erstellung eines Insolvenzplans und bei der Finanzierung eines Neustarts nach Abschluss eines Insolvenzplanverfahrens. Dadurch können Sie Ihr Unternehmen schneller wieder auf gesunde Beine stellen.

Bewältigen Sie Ihre Unternehmenskrise mit unserer Unterstützung und informieren Sie sich hier zu unserem Förderangebot.

Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, bei denen die Insolvenz ansteht, die jedoch sanierungsfähig sind und damit gute Aussichten auf eine Betriebsfortführung im Insolvenzverfahren und darüber hinaus im Rahmen eines Insolvenzplanes haben. Dabei stehen folgende Instrumente zur Verfügung:

  • 1. anteilige Übernahme der Kosten zur Erstellung eines Insolvenzplanes,
  • 2. nach Vorlage eines bestätigten Insolvenzplanes die anteilige Finanzierung von Neu- bzw. Ersatzinvestitionen sowie Auftragsfinanzierungen, die der Existenzfestigung und Stabilisierung der Wettbewerbsfähigkeit dienen.

Die Kostenübernahme zu 1. wird in Form einer nicht rückzahlbaren Zuwendung in Höhe von maximal 50 Prozent der Planerstellungkosten maximal EUR 10.000 gewährt.

Die Darlehen zu 2. werden folgendermaßen gestaltet:

Wer wird gefördert

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks, des Handels und des Dienstleistungssektors und Angehörige der freien Berufe

Was wird gefördert

Die anteilige Übernahme der Kosten zur Erstellung eines Insolvenzplanes sowie nach Bestätigung des Insolvenzplans die anteilige Finanzierung von Neu- bzw. Ersatzinvestitionen, sowie Auftragsfinanzierungen.

Voraussetzungen

Die Sanierungsfähigkeit im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens hat der Antragsteller in geeigneter Weise zu belegen. Weiterführende Informationen geben die nachstehenden Ansprechpartner.

Antragsberechtigt sind:

  • KMU der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks, des Handels und des Dienstleistungssektors, die ihre Betriebsstätte im Freistaat Sachsen haben und Angehörige der freien Berufe

Nicht antragsberechtigt sind bzw. nicht förderfähig sind:

  • Existenzgründer und Unternehmen in der Gründungsphase
  • Unternehmen in sensiblen Sektoren

Konditionen

Ablauf / Verfahren

Zuständige Stelle

Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB). Der Antrag ist unter Verwendung der entsprechenden Antragsformulare schriftlich bei der SAB einzureichen.

Verfahrensablauf

Der Antrag ist bei der SAB einzureichen. Ein Gespräch vorab im Beratungszentrum Konsolidierung (BZK) wird empfohlen.

Frist / Dauer

Sie müssen den Antrag vor Beginn des zu finanzierenden Vorhabens stellen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist das erste aktenkundige Finanzierungsgespräch bei der SAB.

Rechtsgrundlagen / Infoblätter

Kosten

Die vereinbarten Darlehenszinsen werden in der Regel monatlich belastet. Das Darlehen ist bis zu vier Wochen nach Darlehenszusage abrufbar.

Formulare / Downloads

Laden Sie sich die benötigen Antragsunterlagen für Ihr Förderprogramm hier herunter. Alternativ können Sie die Formulare direkt online ausfüllen: Über die Speicherfunktion können Sie Ihren Antrag jederzeit zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt weiterbearbeiten.

Antragsstellung

zusätzlich zum Antrag auf Förderung eines Zuschusses zur Erstellung eines Insolvenzplanes bzw. Sanierungskonzeptes

Abruf und Verwendungsnachweis

Kontakt

Kontakt
Schmidt, Ronny

0351 4910 - 3911
0351 4910 - 23911

E-Mail
Hagedorn-Porstein, Beatrice

0351 4910 - 3914
0351 4910 - 23914

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