Qualifizierungs- und Beschäftigungsvorhaben für benachteiligte junge Menschen - Jugendberufshilfe

Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen.

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Flyer (PDF, 419 kB)

Fördern Sie mit uns sozial benachteiligte junge Menschen

Die berufliche und soziale Integration junger Menschen mit Vermittlungshemmnissen ist gesellschaftliches Anliegen und das Ziel der Jugendberufshilfe.

Mit unserem Programm „Jugendberufshilfe“ fördern wir Maßnahmen zur Unterstützung von jungen Menschen, denen im Anschluss an die Schule ein Übergang in ein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis nicht gelingt. Den betroffenen Jugendlichen soll der Zugang zum Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt erleichtert werden. Parallel dazu wird ihnen Hilfe bei der Bewältigung des Alltags angeboten.

Bauen Sie Ihr Engagement für Jugendliche aus und informieren Sie sich hier zu unserem Förderangebot.

Wer wird gefördert

Anerkannte Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe gem. § 75 SGB VIII

Was wird gefördert

Sozialpädagogisch begleitete Qualifizierungs- und Beschäftigungsvorhaben für sozial benachteiligte und/oder individuell beeinträchtigte junge Menschen ohne Berufsabschluss

  • als niedrigschwelliges Angebot der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung,
  • zur Unterstützung des Übergangs in Ausbildung oder weiterführende Vorhaben der Berufsvorbereitung sowie zur Unterstützung des Übergangs in die Erwerbstätigkeit und
  • als stabilisierende Möglichkeit der Entwicklung der Persönlichkeit mit gefestigter Tagesstruktur und Sozialkompetenzen zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit.

Voraussetzungen

Konkrete Informationen und Anforderungen zum Antragsverfahren, den Fördervoraussetzungen und weitere Konditionen sind im Förderbaustein geregelt.

Hinweise

Weitere Informationen und Dokumente zum ESF (z.B. die Regeln zu den förderfähigen Ausgaben bzw. Kosten bei der ESF-Projektförderung) finden Sie unter

Service - Informationen zu ESF/EFRE.

Ablauf / Verfahren

Zuständige Stelle

Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB).

Verfahrensablauf

Für Antragsteller, die erstmalig einen Antrag in diesem Vorhabensbereich stellen, empfehlen wir vor Beantragung der Förderung eine Beratung bei der SAB.

Bitte beachten Sie zur Antragstellung die benannten Stichtage im Förderbaustein.

Die Antragstellung erfolgt auf elektronischem Weg. Dazu steht eine Software auf dem Portal zur Antragstellung bereit. Den hierfür benötigten Login erhalten Sie nach Beantragung der Freischaltung einer Antragshülse von der SAB (Vordruck 60800 ).

Den im Rahmen der elektronischen Antragstellung auf dem Portal verbindlich gestellten Antrag reichen Sie bitte auch in Papierform mit den weiteren erforderlichen Unterlagen vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben bei der SAB ein. Sie erhalten nach Prüfung einen Bescheid.

Frist / Dauer

Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Mit dem Vorhaben kann ab Posteingang bei der SAB (Posteingangsstempel) begonnen werden. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Vorhaben damit auf eigenes Risiko begonnen wird. Das bedeutet, der Antragsteller trägt das Risiko, die Zuwendung nicht, nicht in der beantragten Höhe oder nicht zu dem beantragten Zeitpunkt zu erhalten.

Rechtsgrundlagen / Infoblätter

Kosten

Die Antragstellung ist für Sie kostenlos.

Formulare / Downloads

Laden Sie sich die benötigen Antragsunterlagen für Ihr Förderprogramm hier herunter. Alternativ können Sie die Formulare direkt online ausfüllen: Über die Speicherfunktion können Sie Ihren Antrag jederzeit zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt weiterbearbeiten.

Antragsstellung

Abruf/Verwenungsnachweis/Teilnehmerdatenerfassung

Kontakt

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0351 4910 - 4930
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