Verbundausbildung

Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen.

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Investieren Sie in die Berufsausbildung im eigenen Unternehmen

Für kleinere und mittelständische Unternehmen ist es aufgrund ihrer Größe oder Spezialisierung häufig schwierig, die Ausbildung von Fachkräften eigenständig abzudecken. Für diese Betriebe gibt es eine Möglichkeit: die Ausbildung im Verbund.

Mit unserem Förderprogramm „Verbundausbildung“ ermöglichen wir sächsischen Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten, Ausbildungsinhalte nach Berufsbildungsgesetz über kooperierende Betriebe oder Bildungseinrichtungen zu vermitteln und somit das gesamte Spektrum der Berufsausbildung abzudecken. Damit gelingt die Sicherung des eigenen Nachwuchses im Unternehmen.

Wer wird gefördert

Unternehmen (natürliche bzw. juristische Personen oder Personenvereinigungen) mit bis zu 500 beschäftigten Personen mit Sitz oder Niederlassung im Freistaat Sachsen, die den Ausbildungsvertrag mit dem Auszubildenden geschlossen haben und den Auszubildenden an den Verbundpartner entsenden.

Was wird gefördert

Die Durchführung der betrieblichen Ausbildung im Verbund, das heißt, dass Ausbildungsinhalte in anderen Unternehmen oder Einrichtungen (Verbundpartner) ergänzend zur eigenen Ausbildung vermittelt werden.

Voraussetzungen

Konkrete Informationen und Anforderungen zum Antragsverfahren, den Fördervoraussetzungen und weitere Konditionen sind im Förderbaustein Verbund (PDF, 270 kB) geregelt.

Hinweise

Weitere Informationen und Dokumente zum ESF (z.B. die Regeln zu den förderfähigen Ausgaben bzw. Kosten bei der ESF-Projektförderung) finden Sie unter

Service - Informationen zu ESF/EFRE.

Bitte verwenden Sie ab sofort die unter „Formulare / Downloads“zur Verfügung gestellten geänderten Antragsformulare.

Die Förderung der Verbundausbildung erfolgt zukünftig im Wege der Gewährung einer Pauschale pro Teilnehmerwoche der Ausbildung beim Verbundpartner in Höhe von 130,00 EUR.
Die Höhe der Zuwendung ergibt sich aus der Multiplikation von 130,00 EUR mit der Anzahl der geplanten Teilnehmerwochen beim Verbundpartner.

Die Anträge sind je Ausbildungsjahr zusammengefasst für alle in diesem Ausbildungsjahr geplanten Verbundlehrgänge zu stellen und bis spätestens 31.01. des Folgejahres über die nach BBiG/HWO zuständige Stelle (Kammer/LfULG) bei der SAB einzureichen. Die beantragte Verbundausbildung darf noch nicht abgeschlossen sein.

Ablauf / Verfahren

Zuständige Stelle

Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB). In die Antragstellung ist weiterhin die nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handwerksordnung zuständige Stelle (Kammer/LfULG) eingebunden, die die Angaben des antragstellenden Unternehmens zu den Berufsausbildungsverhältnissen prüft.

Verfahrensablauf

Der Antrag ist unter Verwendung der entsprechenden Antragsformulare schriftlich bei der nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handswerksordnung zuständigen Stelle (Kammer/LfULG) zur Weiterleitung an die SAB einzureichen. Die SAB prüft Ihren Antrag und gibt Ihnen umgehend Bescheid.

Die Anträge sind grundsätzlich je Ausbildungsjahr zusammengefasst für alle in diesem Ausbildungsjahr geplanten Verbundlehrgänge zu stellen.

Vor Beantragung der Förderung kann eine Beratung bei der SAB in Anspruch genommen werden.

Frist / Dauer

Der Antrag kann auch dann bei der SAB gestellt werden, wenn der Ausbildungsvertrag bereits geschlossen und mit der Verbundausbildung begonnen, aber diese noch nicht beendet worden ist. Die Anträge sind grundsätzlich bis spätestens 31.01. des Folgejahres – also nach dem ersten Halbjahr des jeweiligen Ausbildungsjahres für das gesamte Ausbildungsjahr bei der SAB einzureichen.

Rechtsgrundlagen / Infoblätter

Kosten

Die Antragstellung ist kostenfrei

Formulare / Downloads

Laden Sie sich die benötigen Antragsunterlagen für Ihr Förderprogramm hier herunter. Alternativ können Sie die Formulare direkt online ausfüllen: Über die Speicherfunktion können Sie Ihren Antrag jederzeit zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt weiterbearbeiten.

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