Nachhaltige Finanzierungsgrundsätze
Sustainable Lending Framework
Das Sustainable Lending Framework (SLF) bildet die Grundlage für alle nachhaltigen Finanzierungsentscheidungen der SAB und stellt sicher, dass unsere Finanzierungen mit den globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) und den Prinzipien des Pariser Klimaabkommens im Einklang stehen. Durch die Anwendung klar definierter ökologischer, sozialer und Governance-Kriterien (ESG) fördern wir gezielt Projekte, die einen positiven Beitrag zur Energiewende, zur sozialen Infrastruktur oder zur Kreislaufwirtschaft leisten. Gleichzeitig gewährleisten wir, dass alle Vorhaben langfristig nachhaltige Wirkungen für Gesellschaft und Umwelt erzielen.
Das SLF orientiert sich an internationalen Standards wie der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den Vorgaben der Loan Market Association (LMA) zur nachhaltigen Kreditvergabe. Es ermöglicht eine transparente Messung der ökologischen und sozialen Wirkungen im Kreditneugeschäft, die sukzessive zu einem Steuerungsinstrument weiterentwickelt wird. So schafft das SLF nicht nur eine verlässliche Grundlage für nachhaltige Finanzierungen, sondern trägt auch aktiv dazu bei, die Nachhaltigkeitsleistung der Bank kontinuierlich zu verbessern.
Transitionspfad
Die SAB unterstützt die Transformation hin zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft und Gesell-schaft, indem sie ihre Förderprogramme an den Klimaneutralitätszielen des Freistaats Sachsen bis 2045 ausrichtet. Um Fortschritte in zentralen Sektoren messbar und steuerbar zu machen, werden Transitionspfade als Instrument genutzt. Diese beschreiben den schrittweisen Übergang von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten hin zu einer klimaneutralen Zukunft. Dabei werden für besonders relevante Bereiche Zielpfade entwickelt, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung der Fortschritte ermöglichen.
Transitionspfad
Die SAB unterstützt die Transformation hin zu einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft, indem sie ihre Förderprogramme an den Klimaneutralitätszielen des Freistaates Sachsen bis 2045 ausrichtet. Um Fortschritte in zentralen Sektoren messbar und steuerbar zu machen, werden Transitionspfade als Instrument genutzt. Diese beschreiben den schrittweisen Übergang von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten hin zu einer klimaneutralen Zukunft. Dabei werden für besonders relevante Bereiche Zielpfade entwickelt, die eine kontinuierliche Überwachung und Steuerung der Fortschritte ermöglichen.
Ausschlusskriterien im Eigengeschäft
Die SAB stellt sicher, dass ihre Finanzierungen im Einklang mit nachhaltigen und verantwortungsvollen Prinzipien stehen. Zu diesem Zweck definiert die Ausschlussliste klare Kriterien, welche Tätigkeiten, Projekte und Unternehmen von einer Finanzierung im Eigengeschäfts ausgeschlossen sind. Dazu gehören unter anderem Aktivitäten, die gegen Umwelt-, Sozial- oder Governance-Standards (ESG) verstoßen. Die Ausschlussliste dient als verbindliche Grundlage, um sicherzustellen, dass die eingesetzten Mittel ausschließlich Projekte unterstützen, die einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.